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Milliardengrenze überschritten

Technologie, in die Sie heute investieren, soll auch morgen noch nutzbar sein.

Mit Mareon entscheiden Sie sich für einen wirtschaftlich wie strategisch verlässlichen und stabilen Partner, der im Markt für Qualität, Kontinuität und Kundenzufriedenheit steht. Mareon bietet langfristige Investitionssicherheit, indem neben neuen Updates kontinuierlich neue Funktionen und Technologien in den Standard einfliesen, wobei eine breite Basis kompetenter Entwickler eine schnelle Realisierung der Anwendungen erlaubt.

Mit einer Gesamtsumme von einer Milliarde Euro an weitergeleiteten Rechnungen hat Mareon nun einen weiteren Meilenstein erreicht.

Ein herzliches Dankeschön an alle unsere Kunden für ihr entgegengebrachtes Vertrauen!

   

Technisch und inhaltlich weiterentwickelte Webservice-Schnittstelle

Auf der Höhe der Zeit

Um den Austausch mit Handwerkerprogrammen weiter zu verbessern, haben die Techniker von Mareon eine neue Webservice-Schnittstelle entwickelt. Die Entwicklung der Technik im SOAP-Bereich hat dies nötig gemacht. Seit kurzem können Softwarehersteller die neue Schnittstelle bereits zu Testzwecken nutzen.

Damit hat Mareon auf steigende Anforderungen technischer und inhaltlicher Art an die Schnittstellen zu Handwerkersystemen reagiert und die Basis für eine noch effizientere und ausgeklügeltere Datenübernahme geschaffen. Natürlich wird auch die bisherige Webservice-Schnittstelle vorerst weitergepflegt. Neue Zertifizierungen für Handwerkersoftware basieren jedoch bereits heute auf der neuen Technik.

Die wesentlichen Vorzüge der neuen Schnittstelle: Sie erlaubt es, valide SOAP-Nachrichten zu verschicken. Zugleich sind die vorhandenen Aktionen klar im WSDL definiert.

Mit der neuen Schema-Beschreibung der Nachrichten lassen sich dabei automatisch Proxy-Klassen durch die verschiedenen SOAP Toolkits wie Axis oder .Net generieren. Mit diesen Proxy-Klassen kann Handwerkersoftware direkt in der eigenen, gewohnten Programmiersprache auf die Schnittstelle zugreifen, ohne sich weiter mit Aufbau, Versand und Auswertung der XML-Nachrichten auseinandersetzen zu müssen.

Darüber hinaus erlaubt das Schema auch eine automatische Validitätsprüfung der versandten und empfangenen Nachrichten. Das erleichtert und vereinfacht die Suche nach eventuellen Fehlern.

Auf Prozessebene schafft die neue Schnittstelle die Möglichkeit erweiterter Funktionalitäten. So zum Beispiel Dateianhänge von Rechnungen zu bearbeiten, flexibler auf Artikellisten zuzugreifen und, mit wenigen Einschränkungen, Rechnungen direkt über die Schnittstelle weiterzuleiten.

   

Mareon auf dem Aareon Kongress 2007

Analysen und Erfahrungen

Der Aareon Kongress ist einer der bedeutendsten Branchentreffs der Immobilienwirtschaft geworden. Rund 850 Entscheider kamen in diesem Jahr vom 23. bis 25. Mai in Garmisch-Partenkirchen zusammen.

Höhepunkte des Programms waren eine Rede von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Bundesminister a. D. und ehemaliger Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), zum Thema Urbanisierung und Stadtentwicklung und der Galaabend unter dem Motto „50 Jahre Aareon“. Und so hochkarätig wie das Rahmenprogramm waren auch die Fachvorträge, die sich Mareon widmeten.

Unternehmen berichten über Mareon

Bereits am ersten Tag referierte Dr. Regine Rohark von der Bautzener Wohnungsbaugesellschaft mbH zum Thema „Effiziente Unternehmensführung mit schlanken Prozessen“. Im Mittelpunkt ihres Vortrags stand der von kontinuierlichem Change Management begleitete Weg des kommunalen Wohnungsunternehmens zu einer effizienteren und schlankeren Unternehmensführung. Ein Weg, auf dem Mareon als unterstützende EDV-Integration ein wichtiger Baustein war.

Uwe Flotho, Prokurist der GWG Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Kassel mbH, berichtete tags darauf über die Einführung und die ersten Erfahrungen seines Unternehmens, das Mareon in Kombination mit Wodis nutzt. Flotho bezeichnete die Einführung der elektronischen Handwerkeranbindung als Quantensprung in der Arbeitswelt eines Wohnungsunternehmens. Parallel zu Mareon hat die GWG Einheitspreiskataloge auf vereinfachter Basis eingeführt, was die Effekte noch verstärkte. Neben den Vorteilen im Hinblick auf Geschwindigkeit und Transparenz der Abläufe hob Flotho die erleichterte Aufwandsauswertung hervor, die dem Planungswesen völlig neue Einsichten liefert, verwies auf die vereinfachte Verfolgung von Gewährleistungsfällen und stellte Pläne vor, die neuen Chancen, die Mareon bietet, künftig für automatisch erzeugte Ausstattungskataloge zu nutzen.

IT-Awards für innovationsfreudige Unternehmen

Im Rahmen des Kongresses konnte die GWG für die schnelle Entscheidung und Durchführung ihres Mareon-Einführungsprojekts zugleich einen der IT-Awards entgegennehmen. Die Awards vergibt Aareon an besonders innovationsfreudige Kunden.

Ein weiterer Preis ging an die FROHE ZUKUNFT Wohnungsgenossenschaft eG in Halle. Die Genossenschaft erhielt die Auszeichnung für die Anbindung des WohnData Baubuchs an Mareon.

Der nächste Aareon Kongress findet vom 19. bis 21. Mai 2008 statt.

   

Neue Anwender

Die Mareon-Community wächst weiter

Seit dem letzten Mareon-Newsletter haben die nachfolgend genannten neun Wohnungsunternehmen und zahlreiche, hier nicht einzeln aufgeführte Handwerksbetriebe die Mareon Handwerkeranbindung eingeführt.

  • Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH, Köln

  • Baugesellschaft München-Land GmbH

  • GEWG Gemeinnützige Eisenbahn-Wohnungsbau-Gesellschaft mbH, Wuppertal

  • GeWoBau GmbH Zweibrücken, Zweibrücken

  • GWG - Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Kassel mbH, Kassel

  • LebensRäume Hoyerswerda eG, Hoyerswerda

  • WGM Wohnungsgesellschaft Münsterland mbH, Münster

  • WGS Wohnungsgenossenschaft "Glückauf" Dresden eG., Dresden

Wir begrüßen alle neuen Anwender herzlich in der Mareon-Community!

   

Mareon mit Wodis läuft gut an

Erste Praxisanwender bestätigen die Qualität der Schnittstelle 

Seit Jahresanfang erledigt die swb Service- Wohnungsvermietungs- und –baugesellschaft mbH in Mülheim an der Ruhr ihre laufende Instandhaltung bequem über Mareon. Zeitgleich führte das Unternehmen Wodis als IT-System ein. Ein Erfahrungsbericht.

„Wir haben einen echten Kraftakt geschafft“, sagt Dirk Menzel, stellvertretender Leiter der EDV-Abteilung und Mareon-Projektleiter der swb. Der Stolz, der in seinen Worten mitschwingt, ist nachvollziehbar: „Schließlich haben wir die komplette Infrastruktur gewechselt, sowohl Hardware als auch Software. Anfang September startete die Implementierung und zum 1. Januar sind wir in Betrieb gegangen – ohne Parallelphase.“ Seit Januar 2007 läuft Mareon nun auf den Rechnern des Unternehmens und erleichtert die laufende Instandhaltung der mehr als 8.800 Wohnungen.

2006 hatte die swb sich für Wodis entschieden. „Die Entscheidung pro Mareon fiel dann fast automatisch“, erklärt Menzel. „Ein anderes Portal anzubinden, stand für uns nicht wirklich zur Diskussion. Wenn man zwei Projekte gleichzeitig einführt, achtet man schließlich darauf, dass sie auch zusammenpassen!“

Schnittstelle zwischen Mareon und Wodis überzeugt

Das Ergebnis hat diese Überlegungen bestätigt. „Es läuft“, sagt Dirk Menzel. „Die Grundfunktionen werden alle abgebildet. Natürlich ergeben sich aus dem laufenden Betrieb weitere Wünsche und Anforderungen. Wir sind einer der Pilotkunden, und die Schnittstelle zwischen Mareon und Wodis ist völlig neu! Dass sie im Januar schon funktionierte, ist eigentlich ein kleines Wunder. EDV-technisch ist das jedenfalls klasse gemacht.“

Auch die Handwerkeranbindung selbst findet Menzel „sehr gut gelöst: Die Bearbeitung der Aufträge wird wesentlich transparenter.“ Entsprechend positiv haben die Mitarbeiter und Handwerker das Service-Portal aufgenommen. „Anfangs hatten wir 19 Handwerker angeschlossen, 16 weitere kamen im März dazu“, erzählt Menzel.„Bisher lief diese Zusammenarbeit über ein DFÜ-Modul.Dadurch waren unsere Handwerker elektronische Aufträge gewohnt – auch wenn das von der Bedienerfreundlichkeit und Funktionalität mit Mareon nicht vergleichbar war. Insofern brachte Mareon auch für die Handwerker eine deutliche Verbesserung.“

Bislang wird bei der swb nur die laufende Instandhaltung über Mareon abgewickelt. „Das soll aber nicht heißen, dass wir in Zukunft nicht auch das Baubuch einführen. Wir wollten einfach einen Schritt nach dem anderen gehen – zumal sich ohnehin viel an den Arbeitsabläufen änderte“, erklärt Menzel. Gut sechs Monate nach dem Produktivstart arbeitet man nun an den nächsten Schritten. Menzel: „Die digitale Signatur ist für unsere Handwerker mit der Einführung von Mareon Pflicht geworden. Innerhalb des Unternehmens nutzen wir zum zusätzlichen Abgleich den Elektronischen Aktenordner.“ Mit der Wodis Version 4.1 werden die digitalen Unterlagen auch im Archiv von Wodis verfügbar sein. Menzel: „Wir haben für die Einführung Prioritäten gesetzt, weil man nicht alles auf einmal machen kann. Und da uns dank des Elektronischen Aktenordners in Mareon nichts verloren geht, drängt uns die Zeit dabei nicht allzu sehr.“

Die von Mareon an Wodis überspielten Rechnungen prüft das Unternehmen derzeit noch zu 100 Prozent. „Wir haben Handwerker mit Einheitspreisabkommen und wir haben Handwerker, die freie Positionen abrechnen. Im Moment kann Wodis das noch nicht unterscheiden. Sobald das möglich wird, werden wir sicher über einen Zufallsgenerator nachdenken, um zumindest die Rechnungen auf Basis von Einheitspreisen nur noch stichprobenartig zu prüfen.“

Entwicklungspotenzial für die Zukunft

Auch sonst sieht der EDV-Mann weiteres Entwicklungspotenzial: „Mareon mit Wodis läuft gut. Aber natürlich gibt es noch Details, die man verbessern kann.“ In nur sechs Monaten haben Mareon und Wodis die gemeinsame Schnittstelle entwickelt; seit Anfang 2007 ist diese erst im Praxiseinsatz. Derzeit wird sie um weitere Funktionalitäten ergänzt, sodass künftig auch Sonderfälle besser abgebildet werden können. Menzel ist zuversichtlich, dass dadurch der Nutzen noch weiter wachsen wird: „Ich bin sicher, das kommt jetzt – Schritt für Schritt.“

   

Mareon Auftragseröffnung ohne GES-Modul „Laufende Instandhaltung“

Auf einfachem Weg 

Mehr und mehr Unternehmen nutzen die Option, Aufträge an ihre Handwerker direkt in Mareon zu erteilen, statt sie wie bisher erst im GES-ERP-System zu eröffnen und dann an Mareon weiterzuleiten.

Seit knapp einem Jahr ist dieser zweite Weg der Beauftragung möglich und sichert zweifach Vorteile:

Erster Pluspunkt: Mareon wird mobil.

Hauswarte und andere Mitarbeiter vor Ort oder in Außenstellen können so ohne Umweg über die Zentrale einen Auftrag erteilen, sobald sie einen Mangel feststellen. Alles was sie brauchen, ist ein Internetzugang. Der Schaden wird ohne Verzögerung beschrieben und gemeldet, die Reparatur kann noch rascher erfolgen.

Der zweite, für viele noch wichtigere Vorteil: Auch GES-Anwender, die das Modul „Laufende Instandhaltung“ nicht im Einsatz haben, können so mit der Mareon Handwerkeranbindung arbeiten.

Denn nach der Beauftragung in Mareon geht alles seinen bewährten Gang. Auch die Rechnungen, die aus solchen direkt in Mareon angelegten Aufträgen resultieren, werden am Ende unmittelbar in den Z-Bereich des GES-ERP-Systems weitergeleitet. Das eröffnet gerade Unternehmen, die auf die komfortablere Verwaltung von Rollen, Rechten und Budgets, wie sie das GES-Modul „Laufende Instandhaltung“ bietet, verzichten können und wollen, den direkten Weg zur Arbeit mit Mareon.

   

Kein Problem mit § 35a EStG

Mareon ermöglicht Ausweis von Lohnkategorien in Auftrag und Rechnung

Schon seit 2003 erlaubt der § 35a des Einkommensteuergesetzes, Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen geltend zu machen. Erst die Anwendungsvorschrift der Finanzverwaltung vom November 2006 allerdings hat geklärt, dass auch Mieter in den Genuss solcher Steuervorteile kommen. Das stellt die Wohnungsunternehmen vor neue Aufgaben. Doch wie immer: Wo neue Aufgaben auftauchen, bietet Mareon auch überzeugende Lösungen.


Bereits bei der Auftragsvergabe können Sie nun Angaben zur Lohnkostenkategorie mitliefern. Der Handwerker kann diese Angaben direkt aus dem Auftrag ablesen:

Mit der rechten Maustaste hier klicken, um Bilder downzuloaden. Um Ihre Privatsphäre besser zu schützen, hat Outlook den automatischen Download dieses Bilds vom Internet verhindert. Screenshot Lohnkostenkategorie

Die Information wird später direkt in die Rechnungsstellung übernommen, kann jedoch bis zur Weiterleitung der Rechnung an den Auftraggeber bei Bedarf geändert werden. Mit der Kennzeichnung einer Lohnkategorie können so auch die Lohnkosten auf der jeweiligen Rechnungspositionsebene separat angegeben werden. Zusammen mit den Rechnungspositionen werden diese am Ende in das ERP-System des Wohnungsunternehmens übertragen und können dort als gesonderte Kostenpositionen und Buchungen erfasst werden.

   

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Kunden über uns

Es ist wie meist am Computer: Wenn man sich erst mal drangetraut hat, ist Mareon eine rundum feine Sache.

Jörg Gerber
Reischl Gebäude- und Energietechnik GmbH

 

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